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Ogame in pädagogischem Licht

Im Internet fand ich kürzlich einen sehr interessanten Artikel, der unter Anderem von OGame handelte. Hier ein Auszug, mit dem sich vll. einige identifizieren können:

"Sehr attraktive Spielstrukturen verstärken die Tendenz, sich voll und ganz auf das Spiel einzulassen, darin „abzutauchen“ und die sozialen Kontakte in der realen Welt deutlich zu vermindern. Dazu ein Auszug aus einem Bericht von zwei studentischen Mitarbeiterinnen am Lehrforschungsprojekt „Online-Spiele“, die die Motivationskraft des Browserspiels „Ogame“ als Feldforscherinnen (also durch aktive Teilhabe) untersucht haben: „Wenn ein Spieler erfolgreich sein möchte und mehr Kontrolle und Sicherheit über seinen Account gewinnen will, dann muss er so häufig wie möglich online sein. Je weiter der Spieler im Spiel fortgeschritten ist, umso weniger kann er entscheiden, wann er online sein möchte. Stets und ständig müssen Flotten gesaved, Ressourcen in Sicherheit gebracht, Angriffe gestartet oder neue Bauaufträge ausgeführt werden. Dies fordert mit Sicherheit seinen Tribut an das normale Leben und zieht diverse Dinge nach sich. So kann es zum Beispiel zu Prioritätsverschiebungen und Ausrichtung des Tagesablaufes nach dem Spiel kommen. Dies haben wir am eigenen Leib gespürt. Auch uns war es teilweise nicht möglich, an spontanen Verabredungen teilzunehmen oder sich unerwartet irgendwo länger aufzuhalten. Dinge wie essen, einkaufen oder zur Uni gehen werden plötzlich nebensächlich, weil man stundenlang nur vor dem Rechner sitzen möchte. [...] Eigene soziale Kontakte schrumpfen zusammen, dafür trifft man sich online mit seinen Mitspielern und Allianzkollegen und erörtert Probleme, die meistens das Spiel betreffen. Dem Spieler ist es somit nur noch schwer möglich, im realen Leben Dinge zu erleben, über die er sich mit seinen Freunden austauschen kann. Vom aktiven Spielprozess abgesehen, beschäftigt sich der Spieler auch in der Zeit, in der er nicht spielt, mit Ogame. Ständig überlegt man, ob man die eigene Flotte wohl richtig getimed hat und was man eventuell als nächstes bauen könnte. Dies könnte auf alle Fälle zur Folge haben, dass man im realen Leben auch teilweise unkonzentriert ist, was wiederum Auswirkungen auf den Job oder die Ausbildung haben kann.“

Naja...

Quelle: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/spiel-und-lernsoftware-band-16,property=pdf,bereich=,rwb=true.pdf

4.3.07 23:05
 


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